Gottesdienst

Die Evangelische Kirchengemeinde Werdohl feiert wieder wöchentlich am Sonntag bzw. an kirchlichen Feiertagen Gottesdienste in der Christus- und Friedenskirche unter besonderen Vorzeichen, mit Herausforderungen und Möglichkeiten. Eine Übersicht der Gottesdienste ist auf der Homepage www.ekg-werdohl.de zu finden. Die Predigt des Gottesdienstes zum Nachlesen und Anhören findet sich im download Bereich der Homepage unter www.ekgw.de/downloads/#predigten.

Schutzkonzept zur Gestaltung von Gottesdiensten

Das Presbyterium hat ein Schutzkonzept zur verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten entwickelt. Dieses Konzept beinhaltet geforderte Hygienevorschriften, die Beschreibung der Abstandsregelungen und deren Umsetzung, Hinweise zum Gottesdienstbesuch bei begrenzter Platzkapazität in beiden Kirchen und die besondere Gottesdienstform unter den Rahmenvorgabe – dies gilt vorbehaltlich aller Änderungen bis einschließlich zum Ende der Sommerferien 2020.

  • Es steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Eine Anmeldung per Telefon(02392/913257 – Büroöffnungszeiten: Mo/Mi/Fr 8.30-12 Uhr) oder E-Mail (http://E-Mail(info@ekg-werdohl.de) über das Gemeindebüro der Ev. Kirchengemeinde Werdohl ist hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. In der Christuskirche (Sonntag 10 Uhr) stehen maximal 51 Plätze und in der Friedenskirche (Sonntag 10.30 Uhr) 54 Plätze zur Verfügung.
  • Die angemeldeten Gottesdienstbesucher werden in einer durch das Gemeindebüro vorbereitete Anwesenheitsliste erfasst. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können und werden vier Wochen im Gemeindebüro aufbewahrt und anschließend vernichtet.
  • In beiden Kirchen gibt es markierte Sitzplätze nach Maßgabe der Abstandsregeln. Die Gottesdienstbesucher werden zu ihren Plätzen begleitet und am Ende des Gottesdienstes auch wieder zum Ausgang geleitet.
  • Im Gottesdienst besteht Maskenpflicht. Falls die eigene Maske vergessen wurde, liegen am Eingang Masken bereit.
  • Die Gottesdienstbesucher werden gebeten, mit einem zeitlichen Vorlauf zur jeweiligen Kirche zu kommen, da vor dem Betreten des Kirche die Anwesenheitsliste aus dem Gemeindebüro abgeglichen wird, die notwendige Handdesinfektion stattfinden muss und dann der geordnete Weg zum Sitzplatz noch ansteht.
  • Die Pfarrer haben mit den Kirchenmusikern eine Gottesdienstform ohne Gemeindegesang, aber durchaus mit Liedvorträgen, entwickelt, die es möglich machen soll, Gottesdienst feiern zu können.
  • Leider kann bis auf weiteres kein Kindergottesdienst gefeiert werden, aber das Kindergottesdienstteam nutzt den Blog #jetzt, auf der Homepage.
  • Zu den Gottesdiensten werden Menschen eingeladen, die selbständig und frei für sich entscheiden, ob sie diese Einladung annehmen. Den sogenannten Risikogruppen und Menschen mit Vorerkrankungen wird empfohlen, aus gebotenem Selbstschutz oder zum Schutz anderer, die Gottesdienste nicht mitzufeiern.
  • Vor und nach dem Gottesdienst besteht auf dem Kirchplatz, Parkplatz und rund um die Kirchen das Abstandsgebot.
  • „Einfach andere“ – Gottesdienstformate werden weiterhin punktuell und ergänzend zu den Gottesdiensten Christus-/Friedenskirche digital aufgenommen – diese haben Freiheit in Gestaltung, Form, Musik (z.B. Abendkirche spezial/ökumenischer Gottesdienst Pfingstmontag). Zu berücksichtigen sind dabei die Möglichkeiten und Kapazitäten der Ehrenamtlichen.
  • Das Presbyterium beobachtet die Entwicklungen in den Gottesdiensten und behält sich vor, kurzfristig notwendige Veränderungen oder Anpassungen im Rahmen des Schutzkonzepts vorzunehmen.

#jetzt – unser Blog

Unseren Blog finden Sie auf der Kommunikationsplattform unserer Homepage oder direkt unter http://www.ekgw.de . Lassen Sie sich neugierig machen mit den Themen DiesUndDas, KinderGottesDienst, MUTmacher, PastorenAlltag. Im Downloadbereich gibt es Spielideen, Rezepte, Basteltipps und vieles mehr.

Not lehrt Beten

Viele von uns erinnern sich in diesen Tagen an die alte Volksweisheit „Not lehrt Beten“. Für die Christen in unserer Stadt ist das ein großes Anliegen. Es gibt viele kreative Möglichkeiten, gemeinsam zu beten, auch ohne sich zu Treffen. Wir können das Glockengeläut neu für uns entdecken. Morgens um 7, mittags um 12 und abends um 19 Uhr sind die Glocken fast überall in unserer Stadt zu hören. Jeder kann nach seinem Tagesrhythmus die passende Zeit für sich finden, um kurz innezuhalten und das Vaterunser zu beten oder beim Tischgebet die Corona-Kranken einzuschließen. Es gibt eine deutschlandweite Initiative, angelehnt an die Jahreszahl jeden Abend um 20.20 Uhr, ein Gebet zu sprechen. Oder machen Sie mit und beten Sie mit uns, mittags um zwölf das Gebet, dass in unseren News im Beitrag „Gebetsnetzwerk aktuell“ zu finden ist. Beten Sie mit!